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		<title>Schiedsstelle: Keine PC-Abgabe auf gewerblich genutzte Geräte</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 17:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copyright Levies / Geräteabgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schiedsstelle für Urheberrechtssachen am DPMA hat in dem jahrelangen Verfahren zwischen BITKOM und ZPÜ/Verwertungsgesellschaften, in dem erstmals nach den Verfahrensvorschriften des UrhWarnG eine zumindest formal ordnungsgemäße empirische Untersuchung zum Nutzungsverhalten bei PCs durchgeführt wurde, einen Einigungsvorschlag vorgelegt. Demnach ist &#8230; <a href="http://www.kvlegal.de/geraeteabgaben/schiedsstelle-keine-pc-abgabe-fur-gewerblich-genutzte-gerate/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schiedsstelle für Urheberrechtssachen am DPMA hat in dem jahrelangen Verfahren zwischen BITKOM und ZPÜ/Verwertungsgesellschaften, in dem erstmals nach den Verfahrensvorschriften des UrhWarnG eine zumindest formal ordnungsgemäße empirische Untersuchung zum Nutzungsverhalten bei PCs durchgeführt wurde, einen Einigungsvorschlag vorgelegt. <strong>Demnach ist für ausschließlich gewerblich genutzte Geräte keine (!) Abgabe geschuldet;</strong> für (auch) privat genutzte PCs soll eine Abgabe i.H.v. 10,08 EUR angemessen sein. Das Verfahren wurde auch vom ZItCo e.V. (www.zitco-verband.de) unterstützt, u.a. durch die Gutachten Prof. Ullmann (insb. zum Padawan-Urteil des EuGH) und Prof. Kretschmer zur Berechnung des gerechten Ausgleichs (dazu hier im Blog).</p>
<p>Sollten die Verfahrensparteien BITKOM und ZPÜ/Verwertungsgesellschaften den Einigungsvorschlag annehmen und eine entsprechende Gesamtvertrag abschließen, so würden für den Zeitraum 2008 bis 2010 insg. drei unterschiedliche Abgaben &#8220;im Raum stehen&#8221;: die Abgaben aus dem Gesamtvertrag des BCH i.H.v. 13,61 EUR); ein von der ZPÜ im April 2010 aufgestellter und veröffentlichter Tarif vom 17,xx EUR, auf den die ZPÜ über den Jahreswechsel bereits verschiedene PC-Hersteller und -Importeuer &#8220;verklagt&#8221; hat – diese beiden unterschiedslos geltend für &#8220;Business-&#8221; und Consumer&#8221;-Geräte –, und der nunmehr vorgeschlagene Tarif i.H.v. 10,08 EUR nur für privat genutzte PCs (einschl. Gesamtvertragsnachlass i.H.v. 6,5%). Zudem ist die ZPÜ dann verpflichtet, darauf basierend unverzüglich einen um den Gesamtvertragsnachlass erhöhten Tarif aufzustellen und im Bundesanzeiger zu veröffentlichen. Der neue Gesamtvertrag und Tarif würde dabei auch das Jahr 2011 umfassen, für das u.a. der ZItCo e.V. (<a title="ZItCo" href="http://www.zitco-verband.de" target="_blank">www.zitco-verband.de</a>) für die in ihm organisierten ca. 80 mittelständischen, deutschen Computerhersteller derzeit einen Gesamtvertrag verhandelt.</p>
<p>Es ist zu erwarten, dass die ZPÜ im Falle des Vertragsschlusses den im April 2010 nach Rechtsstreit mit dem ZItCo e.V. (<a title="ZItCo" href="http://www.zitco-verband.de" target="_blank">www.zitco-verband.de</a>) aufgestellten und veröffentlichten Tarif über 17,xx EUR rückwirkend aufhebt und durch den neuen Tarif ersetzt. Unternehmen, die bereits Abgaben nach dem derzeitigen Tarif an die ZPÜ gezahlt haben, hätten dann einen entsprechenden <strong>Rückerstattungsanspruch</strong> (allerdings bereitet dessen Abwicklung insb. in Lieferketten einige praktische Schwierigkeiten, wie die Parallelproblematik bei den Abgaben auf interne CD- und DVD-Brennern zeigt; dazu ebenfalls hier im Blog).</p>
<p>RA Verweyen berät und vertritt neben dem ZItCo e.V. ständig eine Vielzahl von betroffenen Geräte-Herstellern und -Importeuren aus dem PC- und Mobilfunkbereich in Verfahren vor der Schiedsstelle und dem OLG München.</p>
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		<title>Aus aktuellem (Berlinale-) Anlass: Tonfilm ist Kitsch!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KVLEGAL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copyright / Werk- u. Designschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Services / Internetdienste]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kvlegal.de/internet/tonfilm-ist-kitsch/attachment/tonfilm-ist-kitsch/" rel="attachment wp-att-410"><img class="aligncenter size-full wp-image-410" title="Tonfilm ist Kitsch!" src="http://www.kvlegal.de/wp-content/uploads/2012/02/Tonfilm-ist-Kitsch.jpg" alt="" width="611" height="960" /></a></p>
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		<title>Zur Haftung / Störerhaftung in peer-to-peer-Netzwerken</title>
		<link>http://www.kvlegal.de/uncategorized/zur-haftung-storerhaftung-in-peer-to-peer-netzwerken/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copyright / Werk- u. Designschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Services / Internetdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Aufsatz in MMR, 2009, 590 ff. hatte Verweyen die Grenzen der Haftung bzw. Störerhaftung in Peer-to-Peer-Netzwerken wie eDonkey ausgelotet, anlässlich einer Serie von landes- und oberlandesgerichtlichen Verfahren gegen den Betreiber eines eDonkey-Servers. Diese Ausführungen sind im wesentlichen weiterhin &#8230; <a href="http://www.kvlegal.de/uncategorized/zur-haftung-storerhaftung-in-peer-to-peer-netzwerken/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Aufsatz in MMR, 2009, 590 ff. hatte Verweyen die Grenzen der Haftung bzw. Störerhaftung in Peer-to-Peer-Netzwerken wie eDonkey ausgelotet, anlässlich einer Serie von landes- und oberlandesgerichtlichen Verfahren gegen den Betreiber eines eDonkey-Servers. Diese Ausführungen sind im wesentlichen weiterhin aktuell (bzw. angesichts der Megaupload-Diskussion aktueller denn je!), weswegen wir diesen Aufsatz mit freundlicher Genehmigung der MMR-Redaktion (Danke!) hier zu Verfügung stellen: <a href="http://www.kvlegal.de/uncategorized/zur-haftung-storerhaftung-in-peer-to-peer-netzwerken/attachment/0909_mmr_verweyen_storerhaftung-peer-to-peer/" rel="attachment wp-att-398">RA Verweyen_Störerhaftung peer-to-peer_MMR 2009, 590 ff.</a></p>
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		<title>A note on Copyright</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copyright / Werk- u. Designschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Services / Internetdienste]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[I just found a great note on copyright, on the pages of SoundCloud, a really exciting service to Share Your Sounds. Its really universal, and we couldn&#8217;t explain it any better, so I asked them for their permission to cite &#8230; <a href="http://www.kvlegal.de/internet/a-note-on-copyright/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I just found a great note on copyright, on the pages of <a title="SoundCloud - Share Your Sounds" href="http://www.soundcloud.com" target="_blank">SoundCloud</a>, a really exciting service to Share Your Sounds. Its really universal, and we couldn&#8217;t explain it any better, so I asked them for their permission to cite it here (all there is to add, that, whenever it reads &#8220;SoundCloud&#8221; in the following, the statement is true for other &#8220;web2.0 / user generated content&#8221;-Services as well, and whenever there is a reference to a &#8220;suitably qualified lawyer&#8221; &#8212; yes, we consider ourselves to be of that kind):</p>
<p><strong>What is copyright?</strong><br />
“Copyright” is the term used to describe a number of legal rights that exist in original literary, musical, dramatic or artistic works, and in sound recordings, films, broadcasts and other creative works. Under copyright laws, these rights are exclusive to the copyright owner, and enable the copyright owner to control how their work is used and to prevent unauthorised use.</p>
<p>Originally, copyright laws allowed the creator of a work to prevent that work from being copied, but copyright laws have gradually been extended over time, and now allow copyright owners to prevent and control things like adaptation or public performance of the copyright work, inclusion of the work in a broadcast, or distribution of the work both physically and on the Internet. Because these rights are exclusive to the copyright owner, anyone wanting to do any of these things needs the permission of the copyright owner.</p>
<p>Copyright can exist in all sorts of things &#8211; for example, music, lyrics, photographs, artwork, books, speeches, TV programmes and movies. Also, what might appear to be a single work can include several different copyrights owned by various different people. For example, a music track by a signed artist will often include separate copyrights in the composition, the lyrics, and the sound recording. Copyright in the music and lyrics will usually be owned by the artist or music publishing company, and copyright in the sound recording will usually be owned by the artist’s record label. Use of that track, including any adaptation of the track or any uploading or sharing over the Internet, will require the permission of all of these copyright owners, either directly or through their representatives (for example, through a collecting society or performing rights organisation).</p>
<p><strong>What is copyright infringement, and how can I avoid it?</strong><br />
Because the rights afforded by copyright law are exclusive to the copyright owner(s), you will infringe copyright if you do any of those things without the permission of the copyright owner(s) &#8211; for example, if you copy or adapt a copyright work, or make it available on the Internet.</p>
<p>The best way to avoid copyright infringement is to ensure that you don’t use anything created by anyone else. Simple as that.</p>
<p>If you do use someone else&#8217;s work, make sure you have the necessary permissions – this will usually take the form of a licence from the copyright owner(s), which you may have to pay for. There are certain instances where you may be able to use excerpts of copyrighted material without a licence – for example, if you use a small part of someone else&#8217;s work for the purposes of criticism or review, or if your use constitutes &#8220;fair use&#8221; under applicable law (particularly U.S. law) – however, discussion of these exceptions is beyond the scope of this guidance. If you intend to use any part of a copyright work in reliance on any of the statutory exceptions, you should seek legal advice first.</p>
<p><strong>Copyright Checklist</strong><br />
Copyright is complicated. If you have any doubt regarding the extent of your rights in any sounds, you should consult with a suitably qualified lawyer before uploading anything to SoundCloud or making any claims or counter-claims regarding your rights. However, as a general guide, here are some of the issues you might want to consider before uploading anything to SoundCloud:</p>
<p><strong>For music uploads:</strong><br />
Can you answer <strong>“yes”</strong> to all of the following questions?</p>
<ul>
<li>Did you compose the music yourself?</li>
<li>Did you write the lyrics yourself?</li>
<li>Did you record and produce the track yourself or do you have permission from the producer or record label that made the recording?</li>
<li>Do you have written permission from all copyright owners to use any samples contained in the track?</li>
</ul>
<p>Can you answer <strong>“no”</strong> to all of the following questions?</p>
<ul>
<li>Were you signed to a record label when you recorded the track?</li>
<li>Do you have a publishing deal?</li>
<li>Are you a member of a performing rights organization or collecting society?</li>
<li>Have you licensed your track to anyone else?</li>
<li>Does the track contain the entirety or any part of someone else&#8217;s song(s) Is it based on someone else’s song(s)?</li>
</ul>
<p><strong>For other sounds, including field recordings, podcasts, audiobooks or voice messages:</strong><br />
Can you answer <strong>“yes”</strong> to all of the following questions?</p>
<ul>
<li>Is the recording spontaneous, as opposed to being recited from a script, play or book (other than one written by you)?</li>
<li>Is it a recording of your performance?</li>
<li>Did you make the recording yourself?</li>
<li>Do you have the permission of anyone else appearing in the recording to upload and share the recording on SoundCloud?</li>
</ul>
<p>Can you answer <strong>“no”</strong> to all of the following questions?</p>
<ul>
<li>Is the recording rehearsed or recited from a script, play or book (other than one written by you)?</li>
<li>Does the recording contain any music or excerpts from other copyright works (e.g. movie dialogue)?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum Verbot von Filmen</title>
		<link>http://www.kvlegal.de/copyright/vortrag-uber-die-rechtlichen-hintergrunde-des-verbotes-von-filmen/</link>
		<comments>http://www.kvlegal.de/copyright/vortrag-uber-die-rechtlichen-hintergrunde-des-verbotes-von-filmen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copyright / Werk- u. Designschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegte Bilder - Starres Recht?]]></category>
		<category><![CDATA[Christlieb Klages]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Kinemathek]]></category>
		<category><![CDATA[Filmerbe und rechtliche Rahmenbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Symposion Verbotene Filme]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vortrag von Rechtsanwalt Christlieb Klages anläßlich des Symposions der Deutschen Kinemathek am 09. und 10. September 2011 zum Thema &#8220;Verbotene Filme&#8221; steht zum Streaming im Netz bereit: Christlieb Klages: Im Bann des Rechts – Rechtliche Hintergründe des Verbots von Filmen &#8230; <a href="http://www.kvlegal.de/copyright/vortrag-uber-die-rechtlichen-hintergrunde-des-verbotes-von-filmen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag von Rechtsanwalt Christlieb Klages anläßlich des Symposions der Deutschen Kinemathek am 09. und 10. September 2011 zum Thema &#8220;Verbotene Filme&#8221; steht zum Streaming im Netz <a title="Vortrag verbotene Filme" href="http://vimeo.com/15660892" target="_blank">bereit</a>:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/15660892?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="225"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/15660892">Christlieb Klages: Im Bann des Rechts – Rechtliche Hintergründe des Verbots von Filmen</a> from <a href="http://vimeo.com/irights">iRights.info-Redaktion</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Im Buch &#8220;Bewegte Bilder &#8211; Starres Recht&#8221;, herausgegeben von Paul Klimpel, ist der Beitrag wissenschaftlich aufgearbeitet und veröffentlicht, von den Autoren Christlieb Klages und Felicitas Rieger. Bewegte Bilder &#8211; Starres Recht?, Das Filmerbe und seine rechtlichen Rahmenbedingungen, Paul Klimpel (Hrsg.), Berlin Academic/Bloomsburry Verlag GmbH, 2011.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verwechslungsgefahr, Rufausbeutung und Verwässerung einer bekannten Marke</title>
		<link>http://www.kvlegal.de/marken/verwechslungsgefahr-rufausbeutung-und-verwasserung-einer-bekannten-marke/</link>
		<comments>http://www.kvlegal.de/marken/verwechslungsgefahr-rufausbeutung-und-verwasserung-einer-bekannten-marke/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trademarks / Marken- u. Titelschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Christlieb Klages]]></category>
		<category><![CDATA[EWG_VO_207_2009 Artikel 102 EWG_VO_207_2009 Artikel 102 Absatz I 1]]></category>
		<category><![CDATA[OLG München vom 20. 10. 2011 - 29 U 1499/11 - Volksserie]]></category>
		<category><![CDATA[Verordnung (EG) Nr. 207/2009 (GMV) Art. EWG_VO_207_2009 Artikel 9 EWG_VO_207_2009 Artikel 9 Absatz I 2 lit. b]]></category>

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		<description><![CDATA[Es besteht keine kennzeichenrechtliche Verwechslungsgefahr zwischen der bekannten Marke Volkswagen und den Zeichen Volks &#8211; Inspektion; &#8211; Reifen; &#8211; Werkstatt. Urteil des OLG München vom 20. 10. 2011 &#8211; 29 U 1499/11 &#8211; Volksserie (nicht rechtskräftig), veröffentlicht in GRUR-RR 2011, &#8230; <a href="http://www.kvlegal.de/marken/verwechslungsgefahr-rufausbeutung-und-verwasserung-einer-bekannten-marke/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es besteht keine kennzeichenrechtliche Verwechslungsgefahr zwischen der bekannten Marke Volkswagen und den Zeichen Volks &#8211; Inspektion; &#8211; Reifen; &#8211; Werkstatt. Urteil des OLG München vom 20. 10. 2011 &#8211; 29 U 1499/11 &#8211; Volksserie (nicht rechtskräftig), veröffentlicht in GRUR-RR 2011, 449, eingereicht von RA Christlieb Klages, Fachanwalt für gewerbl. Rechtsschutz.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zum Umfang der urheberrechtlichen Unterrichtsprivilegierung einer Fernuniversität</title>
		<link>http://www.kvlegal.de/copyright/zum-umfang-der-urheberrechtlichen-unterrichtsprivilegierung-einer-fernuniversitat/</link>
		<comments>http://www.kvlegal.de/copyright/zum-umfang-der-urheberrechtlichen-unterrichtsprivilegierung-einer-fernuniversitat/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:45:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copyright / Werk- u. Designschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Fernuni Hagen]]></category>
		<category><![CDATA[LG Stuttgart vom 27.09.2011 - 17 O 671/10]]></category>
		<category><![CDATA[§ 52a UrhG]]></category>

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		<description><![CDATA[LG Stuttgart zu § 52a UrhG, Urteil vom 27.09.2011, veröffentlicht in GRUR RR 2011, 419ff, eingereicht von Rechtsanwalt Christlieb Klages, Fachanwalt für gewerbl. Rechtsschutz. Die Berufung ist anhängig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LG Stuttgart zu § 52a UrhG, Urteil vom 27.09.2011, veröffentlicht in GRUR RR 2011, 419ff, eingereicht von Rechtsanwalt Christlieb Klages, Fachanwalt für gewerbl. Rechtsschutz. Die Berufung ist anhängig.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BGH hebt Verurteilung von ZItCo-Mitglied zur Zahlung von PC-Abgabe auf</title>
		<link>http://www.kvlegal.de/geraeteabgaben/bgh-hebt-verurteilung-von-zitco-mitglied-zur-zahlung-von-pc-abgabe-auf/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 14:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copyright Levies / Geräteabgaben]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Urteil vom 30.11.2011, Az. I ZR 59/10 hat der BGH in einem u.a. von RA Dr. Verweyen begleiteten Verfahren die Verurteilung eines Computerherstellers zur Erteilung von Auskunft und Zahlung einer PC-Abgabe von über 18,- EUR je hergestelltem PC von 2002 bis &#8230; <a href="http://www.kvlegal.de/geraeteabgaben/bgh-hebt-verurteilung-von-zitco-mitglied-zur-zahlung-von-pc-abgabe-auf/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Urteil vom 30.11.2011, Az. I ZR 59/10 hat der BGH in einem u.a. von RA Dr. Verweyen begleiteten Verfahren die Verurteilung eines Computerherstellers zur Erteilung von Auskunft und Zahlung einer PC-Abgabe von über 18,- EUR je hergestelltem PC von 2002 bis 2007 einschl. nach altem Urheberrecht durch das OLG München aufgehoben und an das OLG zurückverwiesen. Dies ist das erste Verfahren dieser Art, das vom BGH entschieden wurde. Die Begründung liegt noch nicht vor, der BGH äußerte in der mündlichen Verhandlung allerdings Zweifel an der technischen Eignung und entspr. Zweckbestimmtheit von PCs zur Anfertigung abgabepflichtiger Kopien nach § 53 UrhG a.F. (sog. Privatkopien).</p>
<p>Pressemeldung des <a title="ZItCo e.V." href="http://www.zitco-verband.de" target="_blank">ZItC e.V.</a>:</p>
<p>PC-ABGABE: BGH HEBT VERURTEILUNG EINES ZITCO-MITGLIEDS DURCH DAS OLG MÜNCHEN AUF!</p>
<p>In den zwischen dem PC-Herstellerverband ZItCo e.V. und den Verwertungsgesellschaften heftig umstrittenen Frage der PC-Abgabe nach &#8220;altem&#8221; Urheberrecht kommt Bewegung.</p>
<p>Von der Schiedsstelle und dem OLG München war ein ZItCo-Mitgliedsunternehmen zur Auskunft über die Anzahl der von ihm zwischen dem 1.1.2002 und dem 31.12.2007 hergestellten &#8220;PCs mit eingebauter Festplatte&#8221; verurteilt worden, sowie zur Zahlung von 15,- EUR (Schiedsstelle) bzw. 18,42 EUR (OLG München) je hergestelltem PC. Auf die Revision des ZItCo-Mitglieds, die vom ZItCo durch RA Dr. Verweyen unterstützt wurde, hat der BGH das Urteil des OLG München nun vollständig aufgehoben, und die Sache an das OLG München zurückverwiesen.</p>
<p>Nach dem Inhalt der mündlichen Verhandlung vor dem BGH wird sich das OLG München gründlicher mit der Frage zu befassen haben, ob und welche PCs im streitgegenständliche Zeitraum überhaupt zur Anfertigung relevanter Vervielfältigungen geeignet und dazu bestimmt waren. Auch die vom EuGH in der Padawan-Entscheidung aufgeworfenen Fragen dürften dann eine erhebliche Rolle spielen. (BGH, U.v. 30.11.2011, Az. I ZR 59/10)</p>
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		<title>OLG Hamburg zu Haftung von Videoplattformen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 13:55:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das OLG Hamburg, AZ 5 U 9/09 hat mit Urteil vom 29. September 2010 in einem vielbeachteten Urteil entschieden, dass sich der Plattformbetreiber Sevenload fremde Inhalte nicht zu eigen macht. Sevenload hafte auch nicht als Störer, da der Betreiber der &#8230; <a href="http://www.kvlegal.de/internet/olg-hamburg-zu-haftung-von-videoplattformen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das OLG Hamburg, AZ 5 U 9/09 hat mit Urteil vom 29. September 2010 in einem vielbeachteten Urteil entschieden, dass sich der Plattformbetreiber Sevenload fremde Inhalte nicht zu eigen macht. Sevenload hafte auch nicht als Störer, da der Betreiber der Plattform nicht verpflichtet sei, bei den sehr hohen Datenmengen proaktiv eine Prüfung auf Rechtsverletzungen vorzunehmen. Schließlich gibt es auch keine ausreichenden Anhaltspunkte dafür, dass die Plattformbetreiber ein von der Rechtsordnung nicht gebilligtes Geschäftsmodell betreiben würden und schon deshalb auf Unterlassung hafteten. Geklagt hatte ein Musikverlag, RA Christlieb Klages hatte das Verfahren auf Seiten der Plattformbetreiberin Sevenload geführt. Das Urteil ist veröffentlicht: OLG Hamburg, MMR 2011, 49 – Sevenload; ZUM 2011, 500.</p>
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		<title>OLG Dresden zu Online-Videorekordern</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 13:54:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Internet Services / Internetdienste]]></category>

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		<description><![CDATA[Das OLG Dresden hat in einem mehrjährigen Verfahren entschieden, dass der Betrieb von Online Videorekordern mit dem Vervielfältigungsrecht der Sendeanstalten rechtlich vereinbar ist. RA Christlieb Klages vertritt die Interessen des Betreibers des Online Videorecorder save.tv seit 2006. Zum Streitstand und weiteren &#8230; <a href="http://www.kvlegal.de/internet/olg-dresden-zu-online-videorekordern/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das OLG Dresden hat in einem mehrjährigen Verfahren entschieden, dass der Betrieb von Online Videorekordern mit dem Vervielfältigungsrecht der Sendeanstalten rechtlich vereinbar ist. RA Christlieb Klages vertritt die Interessen des Betreibers des Online Videorecorder save.tv seit 2006. Zum Streitstand und weiteren Fundstellen siehe <a title="Meldung auf Beck online" href="http://beck-online.beck.de/default.aspx?typ=reference&amp;bcid=Y-300-Z-becklink-N-1014791" target="_blank">Beck Online</a>.</p>
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